Ob aus dem SEO-Tool aseops etwas wird?
17. Februar 2012 – 15:31 | Keine Kommentare

Ein schreckliches Layout der Benutzeroberfläche und eine Werbe-Website, die zum Schütteln ist: Bei einem ersten Blick auf die SEO-Software aseops können schon Zweifel aufkommen, ob das Ding wirklich etwas taugt. Und dann noch dieser unaussprechliche …

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So funktioniert PPC-Marketing

Publiziert von on 23. Dezember 2011 – 15:04Keine Kommentare

Immer wieder tauchen im Suchmaschinenmarketing Abkürzungen wie CTR oder PPC auf. Doch was ist damit eigentlich genau gemeint? Wir erklären im Folgenden kurz, was man unter Pay-Per-Click Werbung (PPC-Marketing) versteht und welche Rolle die Click-Through-Rate (CTR) sowie der CPC-Wert (Cost-Per-Click) dabei haben. Zur Bewertung von SEM Aktionen stellen die jeweiligen Zahlen einen wichtigen Vergleichswert dar. SEM Anbieter und SEM Kunden sollten sich gleichermaßen über diese Grundbegrifflichkeiten im Klaren sein.

PPC: Werbung auf Erfolgsbasis

Pay-Per-Click Marketing bezeichnet im Wesentlichen diejenigen Werbeformen im Internet, bei denen der Werbetreibende nur für tatsächlich erfolgte Klicks auf die Anzeige zahlt. Während in herkömmlichen Werbeformaten häufig für die Platzierung von Werbebotschaften an sich Zahlungen fällig werden, kommt beim PPC-Marketing also ein erfolgsbasierter Faktor hinzu. Eine Anzeige kostet nur dann etwas, wenn eine messbare Kundenreaktion erfolgt. Im Bereich der Suchmaschinenwerbung besteht diese Reaktion in der Regel im Anklicken der Anzeige.

CTR: Klickt er oder klickt er nicht?

An dieser Stelle kommt die Click-Through-Rate (CTR) ins Spiel. Sie gibt an, wie oft Suchmaschinennutzer auf eine Werbeeinblendung reagieren und sagt damit auch etwas darüber aus, wie gut oder schlecht die Anzeige gestaltet ist und ob Sie im passenden Kontext erscheint. Der CTR-Wert gibt die prozentuale Erfolgsquote im Blick auf die Impressions (Werbe-Einblendungen) an. Eine Click-Through-Rate von 7 Prozent würde bei 1000 Impressions  demnach bedeuten, dass sich 70 User zu einem Klick auf die Anzeige animieren ließen.

CPC: Was Sie für einen Werbeklick bezahlen müssen

Cost Per Click (CPC) bezeichnet schließlich die Kosten, die für den Werbetreibenden pro erfolgtem Werbeklick entstehen. Je nachdem zu welchem Keyword und auf welchem Anzeigenplatz eine Anzeige erscheinen soll, variieren diese Kosten. Neben der Werbung in den Suchergebnissen (das klassische Suchmaschinenmarketing als Search Engine Ads) gibt es auch Pay-Per-Click Werbung mit Werbeplätzen auf anderen Webseiten. Zu den bekanntesten Werbediensten zählt Google Adwords, das aufgrund der großen Verbreitung der Suchmaschine eine hohe Reichweite erzielt. Google bietet in seinem großen Werbenetzwerk aber auch weitere PPC-Werbeformate an.

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